Verdächtige Hautveränderungen, Hauttumore, Hautmale, Effloreszenzen werden chirurgisch excidiert und zur feingeweblichen Untersuchung eingesandt.

Der Defektverschluss erfolgt oft zweizeitig. Nach Erhalt des histologischen Befundes entweder durch Hautverschiebung oder durch eine gestielte Hautlappenplastik, gelegentlich durch ein freies Hauttransplantat, gedeckt.

Es wird stets eine möglichst unauffällige Narbe angestrebt, was aber nicht auf Kosten des ausreichenden Sicherheitsabstandes zur Geschwulst gehen darf. Es wird das feinste chirurgische Nahtmaterial verwendet. Die Narben sollen anschliessend mit Narbengel gepflegt werden.


Kosmetisch störende gutartige Hautveränderungen können mittels einer chirurgischen Excision, mittels Glättung mit Phenolpeeling, mittels Radiowellenverfahrens oder manchmal auch durch Dermabrasio mit schnellrotierenden Diamantenkolben entfernt werden.

Die Eingriffe erfolgen in der Regel ambulant in örtlicher Betäubung, anschliessend ist eine Narbenbehandlung mit Narbengel ratsam.

Auftragen von Sonnenschutz ist für mehrere Monate nach der Operation erforderlich.

 

Mitglied in den Fachverbänden:

International Society of Aesthetic Plastic Surgery
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

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